Vollholz · rückbaubar konstruiert · Made in Germany

Wohngesund, wertig & wunderschön

Modulhäuser aus Holz – stapelbar, versetzbar und für Rückbau und Wiederverwendung konstruiert. Für die Stadt von morgen.

Bild: Modulhaus / Lifestyle
Bild: Luftaufnahme Modul-Quartier
rückbaubarmodular konstruiert & versetzbar
EH 40Effizienz-Standard
40–55 %weniger CO₂-Fußabdruck*
12–96 m²Modulgrößen
Bild: Modulhaus auf Brachfläche

Mitarbeiterwohnen

Fachkräfte gewinnen & halten,
auch wenn Wohnraum knapp ist

Wo bezahlbarer Wohnraum fehlt, wird er zum Einstellungs- und Bindungsargument: Umfragen zeigen, dass das Interesse an Mitarbeiterwohnungen krisenbedingt stark steigt und über die Hälfte der Arbeitgeber dadurch eine höhere Mitarbeiterbindung verzeichnet. CoMod stellt Werks- und Mitarbeiterwohnungen aus Vollholz schnell und kostensicher bereit – von wenigen Modulen bis zum ganzen Mitarbeiter-Campus, idealerweise auf Deinem eigenen Grundstück.

Weniger Pendeln, gesündere Mitarbeitende. Lange Arbeitswege gehen auf Stress, Schlaf und Gesundheit – Pendler:innen fehlen häufiger und wechseln öfter den Job. Firmennahes Wohnen gibt rund 20 Stunden im Monat an Pendelzeit zurück; halbieren sich dadurch die Ausfalltage, spart ein Arbeitgeber ab ca. 5.000 € pro Mitarbeiter und Jahr.*

Ohne selbst Vermieter zu werden. Viele Arbeitgeber wollen Wohnraum bieten, aber kein Facility- oder Property-Management übernehmen. Unser Betreiber-Modell (Community-as-a-Service) übernimmt Betrieb und Verwaltung – Du stellst die Fläche, wir kümmern uns um den Rest.

  • Kostensicher – Festpreis ab Angebot, ohne Projektentwicklungsrisiko, gut abschätzbare Baunebenkosten
  • Schnell bezugsfertig – vorgefertigte Module statt jahrelanger Projektentwicklung
  • Steuerlich attraktiv – Sonder-AfA-Potenzial; als Mitarbeiter-Benefit nutzbar
  • Wohngesund & wertig – Kiri-Vollholz, Hanf, Lehm; ein Benefit, der bleibt
  • Flexibel – erweiterbar, versetzbar, rückbaubar; wächst mit dem Bedarf

* Pendelzeit- und Einsparungswerte sind eine eigene Kalkulation (Größenordnung); der Zusammenhang von langem Pendeln mit mehr Fehltagen und höherer Fluktuation ist durch Studien belegt.

Mehr zum Mitarbeiterwohnen – mit Referenzen & FAQ

Tourismus

Nachhaltige Beherbergung,
die sich schnell rechnet

Der Trend geht zu bewusstem, naturnahem Reisen. Mit CoMod erweiterst Du Dein Hotel oder erschließt neue Gäste-Zielgruppen im Öko-Tourismus: wohngesunde Vollholz-Module, schnell aufgestellt und kostensicher kalkuliert – ohne das Risiko klassischer Projektentwicklung.

  • CoMod „Studio“ – Ferienhaus/-wohnung, Mid- & Long-Stay
  • CoMod „Stay“ – kompakt für Hotel, Short- & Mid-Stay
  • CoMod „Double“ / „Festival“ – für Saisonkräfte oder Events
  • Ergänzung „Gym“ & „Wellness“ – Sauna, Eisbad, Fitness

Kostensicher ab Angebot, schnell am Markt und saisonal erweiterbar, wohngesundes Vollholz-Ambiente, das Gäste spüren – versetzbar und rückbaubar, wenn sich der Bedarf ändert.

Mehr zum Tourismus – mit Marktzahlen & FAQ

Kommunen

Schnell, förderfähig &
würdevoll (Wohn-)Raum bereitstellen

Wird Wohnraum kurzfristig gebraucht – für Geflüchtete, Studierende, Azubis oder als Interim bei Sanierung und Schulbau – zählt Tempo, ohne die Qualität zu opfern. CoMod liefert bedarfsgerechte Vollholz-Module: schnell aufgestellt, kreislauffähig, bezahlbar und sozial verträglich.

  • Schnell aufgestellt – hoher Vorfertigungsgrad; bei temporärer Nutzung oft im vereinfachten Verfahren
  • Förderfähig – je nach Ausführung KfW-Standards (EH 55/40); Förderberatung inklusive
  • Würdevoll statt Brennpunkt – gewohnte Wohnqualität, Vollholz statt Container-Optik
  • Flexibel & wiederverwendbar – stapelbar, versetzbar, rückbaubar; nach dem Einsatz weiternutzbar

Mehr für Kommunen – mit Referenzen & FAQ

Bild: Innenhof-Quartier mit Holzmodulen

Bild: Team in der Produktion

FAQ

Häufige Fragen zu CoMod

Was kostet ein CoMod-Modul?

Projektabhängig ab rund 139.000 € (z. B. Eigentum an der Völklinger Straße). Der Preis hängt von Modultyp, Größe, Ausstattung und Stückzahl ab – je mehr Module, desto günstiger. Kostensicherer Festpreis ab Angebot.

Wie schnell ist ein CoMod bezugsfertig?

Durch die Vorfertigung im Werk entfällt die jahrelange klassische Projektentwicklung; vor Ort erfolgt eine schnelle Montage. Die tatsächliche Dauer hängt von Standort, Genehmigung und Umfang ab. In der Regel können wir in 6–8 Monaten nach Eingang der Anzahlung liefern.

Braucht ein CoMod eine Baugenehmigung?

In der Regel ja – wie jedes Gebäude in Deutschland. Für temporäre oder mobile Aufstellungen ist je nach Bundesland und Nutzung ein vereinfachtes Verfahren möglich, wobei auch unsere statischen Gutachten und die Einordnung als EH 40 QNG helfen. Bei dauerhafter Wohnnutzung gelten die normalen baurechtlichen Wege. Wir unterstützen bei der Einordnung. Wir können aber, ohne Architekten und lange Entwurfsschleifen, zeitnah eine Bauvoranfrage für das jeweilige Projekt erstellen und die jeweiligen Gegebenheiten des Grundstücks prüfen, um schnell zu einer Umsetzungswahrscheinlichkeit zu kommen. Und mit einer positiven Bauvoranfrage (BVA) würden wir in den Bau gehen, um Baugenehmigung und Produktion parallel laufen zu lassen. Je nach Gemeinde und baurechtlicher Vorgaben sollte ein CoMod-Projekt in 1–2 Jahren bezugsfertig sein.

Ist ein CoMod rückbaubar und versetzbar?

Ja. CoMods sind modular und stapelbar – bis Gebäudeklasse 3 (3 Vollgeschosse) – und für Rückbau und Wiederverwendung konstruiert, versetzbar und an anderer Stelle weiternutzbar.

Woraus besteht ein CoMod?

Überwiegend aus nachwachsenden Baustoffen: Kiri-Vollholz, Hanf, Holzfaser und Lehm. Technische Funktionsmaterialien dort, wo sie für Technik, Sicherheit und Dauerhaftigkeit nötig sind. Details im Materialpass.

Kann ich ein CoMod mieten oder kaufen?

Beides – dazu Mietkauf, Leasing und ein Abo-/Betreiber-Modell (Community-as-a-Service) inkl. Betrieb und Verwaltung.

Für wen eignet sich CoMod?

Für Kommunen, den Tourismus, Arbeitgeber (Mitarbeiter- und Werkswohnungen) und privates urbanes Wohnen – dauerhaft oder temporär.

Wie nachhaltig ist CoMod wirklich?

Konkret & belegbar – nicht nur behauptet. Rund 90 % der Baumasse eines CoMod „Live“ bestehen aus nachwachsenden bzw. natürlichen Baustoffen – Kiri-Vollholz, Hanf, Holzfaser & Lehm; nachgerechnet aus unserem Materialpass, in dem jedes Material dokumentiert ist. Die Ökobilanz rechnen wir auf Basis ÖKOBAUDAT / EN 15804: rund 22 t CO₂ sind als biogener Kohlenstoff gebunden, gegenüber konventionellem Massivbau schätzen wir 40–55 % weniger CO₂, Einordnung Richtung QNG-PLUS.

Der Unterschied steckt im Detail: tragende Längswände leimfrei gefügt (Buchenholz-Nägel, ETA-zertifiziert), Stirnseiten aus Cradle-to-Cradle-zertifiziertem CLT; diffusionsoffener Aufbau mit Hanf, Holzfaser & Lehm statt Mineralwolle – feuchteregulierend & sortenrein trennbar statt verklebter Dampfsperren & Bauschaum; Oberflächen ausschließlich AURO Pflanzenchemie (lösemittelfrei, ohne Holzschutzmittel, DIN EN 71-3).

Die restlichen rund 10 % – Fenster, Haustechnik, Geräte, Verbindungsmittel – wählen wir bewusst nach Recyclingfähigkeit, Blauem Engel & Ressourceneffizienz, z. B. ein wassersparendes Kreislauf-Duschsystem (~12 l/Duschgang). So bleibt ein CoMod konsequent, auch wo reines Naturmaterial an Grenzen stößt. Alles nachprüfbar – im Materialpass, nicht im Marketing.